Hier kommt das Mega-Outing

Vorname: Stefan Heinz

geb. am: 16. Juli 1960, 14.30 Uhr in Merzig/Saar 

Haarfarbe: blond mit ständig steigendem Anteil an seriösem Grau

Augen: blau

Größe: 181 cm

Schuhgröße: 45

Gewicht: deutlich über dem heutigen Schönheitsstandard

sonstige Merkmale: können nur in gegenseitigem Einverständnis persönlich begutachtet werden


KURZCHARAKTERISIERUNG
Sternzeichen Krebs mit Aszendent Skorpion; im chinesischen Horoskop als „Ratte” eingestuft (ein nach westlicher Tradition wenig schmeichelhaftes Tier). (Hobby-)Astrologen haben es schon erraten: einerseits zurückhaltend, doch auf indirekte Art dominant und selbstbewusst; neugierig mit ausgeprägten detektivischen Fähigkeiten, Intuition geht vor dem Augenscheinlichen; einerseits tief emotional, was jedoch niemand anderes bemerken soll; daher die größte negative Eigenschaft: ausgeprägte Selbstbeherrschung mit konsequent kühler Distanz, zumindest nach außen.
Ob das zutrifft? Es hört sich zumindest mal prima an!


LEBENSSTATIONEN
Bisheriges Lebensumfeld räumlich sehr begrenzt und nur für Kenner der lokalen Geographie aufschlussreich:

Merzig - Beckingen - Homburg - Saarbrücken - Homburg - Beckingen - Zweibrücken - St. Ingbert.

kurz und gut: weltgereiste Menschen vergessen diesen Punkt und folgen nicht dem Trugschluss, hier eine Landpomeranze vorzufinden


BERUFLICHER SERPENTINENWEG:
Grundschule

Gymnasium (tatsächlich mit Abitur, welch Wunder!)

Studium der Germanistik und Theologie (katholisch) mit dem Ziel Lehramt an Gymnasien

dazwischen: Krankenpflege, Supermarktkasse, Supermarktdekorationsabteilung

nach Abbruch des reichlich unvollendeten Studiums: Ausbildung zum Industriekaufmann (mit IHK-Abschluss)

Arbeit in der kaufmännischen Abteilung eines Luxuslautsprecherhersteller
Spedition (finsteres Kapitel, zum Glück nur kurz)

1992 - 1994: Kulturverwaltung I in Zweibrücken, der "Stadt der Rosen und der Rosse" (Klassikfestivals)

1994 - immer noch: Kulturverwaltung II in St. Ingbert (Jazzfestival, Kleinkunstwettbewerb, Veranstaltungen aller Art von Theater bis Freiluftkonzert)

Das heißt konkret: Stress ohne Ende (der trotzdem Spaß macht), da ich meine Arbeit mit dem notwendigen Ernst mache (was heute nur noch selten der Fall ist, wie ich immer wieder bemerken muss)

Gleichzeitig seit 1993: freier Mitarbeiter einer hiesigen Tageszeitung (Die Rheinpfalz, Redaktion Zweibrücken) im Kulturbereich (Besprechung von Kunst, Theater, Konzerte alle Art, Musiktheater, Kleinkunst usw.). Gibt immer prima Freikarten für alle Events der Region! (In der Regel zwei Stück, doch wen soll man nur immer mitnehmen, da sich nur ein Prozent aller Deutschen statistisch für Kultur interessieren...?)
Um der Wahrheit Genüge zu tun: nicht alle Veranstaltungen, die es zu besprechen gilt, sind wirkliche Highlights. Manchmal muss ich in meiner Rolle als „Journalist F.“ qualvolle Stunden erleben. Aber auch denen kann man amüsante, da unfreiwillig komische Momente abgewinnen.

Ab und an gibt es auch Aufträge vom Saarbrücker Geistkirch-Verlag (www.geistkirch.de), für den ich als Lektor und manchmal auch Ghostwriter tätig bin…

GROßE UND KLEINE LEIDENSCHAFTEN
Aktive Beschäftigung mit Esoterik, besonders Astrologie (West) - sogar als Nebengewerbe angemeldet, wenngleich ich derzeit aus Gründen der eigenen Nervenschonung nur wenige Klienten habe

  • Besuch kultureller Veranstaltungen aller Art
  • Akte X
  • Startrek (70.000 Lichtjahre vom Alltagsstress entfernt!)
  • Miss Piggy
  • Urmel aus dem Eis
  • Die Golden Girls
  • Aus gegebenem Anlass: Krankenhaus-Fernsehserien (Dr. House, Grey’s Anatomy,
  • Die Schwarzwaldklinik)
  • Die Waltons (John Boy alias Richard Thomas, seufz!!! So lieb und toll wollte ich auch immer sein. Leider hatte das Schicksal andere Pläne…)
  • Mein Computer
  • Der Microsoft Train-Simulator
  • Alles, was blinkt und piept (sprich: Technik und Elektronik)
  • Mein Toyota Corolla Verso (es geht nichts über fernöstliche Qualitätsprodukte!)
  • Einkaufen gehen und stolz mit bunten, innovativen, trotzdem völlig überflüssigen Produkten als Beute nach Hause kommen (schon als Kleinkind soll ich Werbefernsehen toll gefunden haben!)
  • Adventure-Spiele am PC (die Favoriten: Space-Quest, Kings-Quest, Leisure Suit Larry, Monkey Island, Zork, Faust, Gabriel Knight usw....)
  • mein Engagement als Finanzverwalter beim Rockförderverein St. Ingbert e.V. (Leidenschaft oder Wahnsinn, das muss erst noch geklärt werden. Denn: alle Rockmusiker (generell alle Künstler) sind schrecklich egozentrisch)
  • Kein Alkohol (nur aus Höflichkeit, wenn’s sein muss), keine Drogen, dafür aber Zigaretten Mit angenehmen, interessanten Menschen zusammensein (gibt leider nur wenige davon, vielleicht bin ich auch nur zu anspruchsvoll geworden)
  • Essen: versuche ich mir seit vielen Jahren erfolglos abzugewöhnen.
  • Ein eher unfreiwilliges „Hobby“: drei Mal wöchentlich Besuch bei den Krankenschwestern in der Dialysestation der Uniklinik Homburg. Doch dazu gibt es auf dieser Homepage ein eigenes Kapitel.